Am 7. September 2007 hatte das Team um unseren Sozialpädagogen Andeas Zastrow (und Praktikantin Claudia Hinz) wieder Zeit für uns.
Thema war diesmal "Persönlichkeitsstärkung und Körpersprache".
Die Schüler haben dabei in Kleingruppen Rollenspiele entwickelt und vorgespielt. Die Zuschauer hatten währenddessen die Aufgabe, die über die Körpersprache gesendeten Signale zu beobachten. Das interessante an diesr Übung war im Nachhinein, dass die Darsteller ihre Körpersprache auf zwei verschiedenen Ebenen eingesetzt haben: einmal die bewusste, also die extra eingeübte Körpersprache, und andererseits die unbewusste unkontrollierte Körpersprache.
In den Nachbesprechungen haben die anderen Schüler dann die Körpersprache in Zusammenhang mit dem Miteinander in der Darstellergruppe gesetzt. Gab es z.B. jemanden, der sich gerne in den Vordergrund gespielt hat, ließ sich das oft auch an einer bestimmten Körpersprache festmachen.
Anschließend probierten alle Schüler, sich in die Rolle von Opfer und Täter hinein zu vesetzen. Dabei sollten sie auch ihre Körpersprache einsetzen. Dabei stellten die Schüler fest, dass jeder Mensch einen gewissen Raum um sich braucht. Wird diese Grenze überschritten, wirkt das schnell unangenehm und bedrohlich auf uns.